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Nach einem Country Intro geht es direkt los mit dem gleichnamigen Album Song „Before the Sun goes down“. Ein richtig geiler Country Sound, der direkt dazu einlädt, ein Lagerfeuer zu machen gemütlich mit Stockbrot sich hinzusetzen und die ruhe und den Sonnenuntergang zu genießen.

Das Ferdy ein wahrer Künstler an sämtlichen Instrumenten ist und nicht nur z.B. OI! Dass er bei Rotz und Wasser spielen kann, das zeigt er uns bei „See you when you made it trough“ ein geiler Sound mit der Aussage, wenn du wirklich machst, was du machen willst dann sehen wir uns definitiv.

Mit „Gentleman with a Thing“ zeigt er uns sogar seine Kunst einfach alle Instrumente passend einfließen zu lassen. Ob es Trompete, Klavier oder eine geile Akustik Gitarre sind. Ferdy bleibt meiner Meinung nach einer der besten Künstler in diesem Land.

„Unless all paganism fails“ beginnt ruhig mit dem Klavier und geht dann direkt wieder etwas härter in den amerikanischen Rock mit rein. Ein perfekt abgemischter Sound sorgt einfach nur zum Lächeln und sorgt dafür das man einfach nur gemütlich gerne am See sitzen möchte, der Musik lauschen und alles um sich herum vergessen will.

„Roaddog“ ist mein persönlicher Favorit auf dem Album. Wenn man den Song hört, will man sich eigentlich nur noch seine Klamotten anziehen, Helm aufsetzen, ab aufs Motorrad und einfach nur ne schöne lange Ausfahrt machen und alle Sorgen vergessen.

Fazit: Zu viel möchte ich euch Hier nicht verraten. Ich finde einfach, dass jeder sich das Album beschaffen sollte und Ferdy unterstützen sollte, da er es echt verdient hat. Wer auf Amerikanischen Rock gepaart mit Country steht, ist hier definitiv richtig. Ein Facetten reiches Album und ein musikalisches Meisterwerk.

Franke-RockZ für das Backstage Magazin